Familienfreundlichkeit wird groß geschrieben!

Unsere Senioren

Sie sind es, die in vielen freiwilligen Tätigkeiten, ehrenvollen Ämtern, sozialen und kulturellen Aufgaben, auch in Parteien, Organisationen, Vereinen u. ä. die sogenannten "Ehrenämter" besetzen.

Mit ihrem Engagement leisten sie vielerlei Arbeit. Aus ihren Lebens- und Berufserfahrungen gestalten sie ihr menschliches Umfeld, an ihrem Wohnort, bis in die Familien hinein.

Viele unauffällige Hilfeleistungen, oft kaum bemerkte Unterstützungen sind ihre ausgeübten Aufgaben, aber auch Erfolgserlebnisse.

Die Wiedervereinigung befreite uns von den totalen Reglementierungen. Bekannte, aber auch neue vielschichtigere Aufgabenfelder sind zu besetzen.

Straffe, organisierte Formen sind nicht mehr beliebt. Unsere veränderten Lebensformen und Lebensgewohnheiten neigen bei den Senioren mehr zur Übernahme von

  • einzelnen Aufgaben,
  • befristeten Leistungen,
  • abgegrenzten Tätigkeiten,
  • leistungsbezogenen Beschäftigungen.

Für diese Art von "Ehrenamt" lassen sich weitere Senioren gewinnen.

In unserer Stadt dürfte es echten Bedarf geben, zur Zeit werden ja Wahlhelfer gebraucht.

Den Senioren muß aber auch ein zumutbares, vor allem sicheres Umfeld geboten werden.

Sicherheit vor Kriminalität und körperlicher Gewalt. Viele Bürger, eben auch Senioren haben Angst abends oder spät durch die Stadt zu gehen. Kriminelle, unter anderem die "Wordbande", beherrschen anscheinend die Stadt. Da hilft auch keine Zivilcourage!

Sicherheit heißt aber auch ebene und behindertengerechte Fußwege, gute Radwege und ausreichend gute Straßenbeleuchtung.

Veränderte Verkehrsströme, neue Einkaufs- und Versorgungsgewohnheiten müssen erkannt und bedarfsgerecht, bürgerfreundlich und sicher gestaltet werden.

Kurt Otto