Pressespiegel

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Zeit online (31.08.2012): Lüge auf der Stromrechnung

Wenn alle Medien im Herbst in mittlerweile schon gewohnter Manier die nächsten Strompreiserhöhungen wieder vor allem auf die EEG-Umlage schieben, dann hat man entweder keine Ahnung und glaubt den Unsinn selbst - oder man tischt uns allen eine ungeheuerliche Lüge auf.

Leider stößt auch der Geschäfsführer der Quedlinburger Stadtwerke mit in dieses Hirn, obwohl er es eigentlich besser wissen müsste.

Glauben Sie es nicht! Informieren Sie sich!

Wer wissen möchte, worin diese Lüge besteht, dem ist dieser Artikel sehr zu empfehlen. Es lohnt sich, ihn zu lesen und dann seine Schlüsse zu ziehen.

Lesen Sie selbst!

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster MZ online (19.03.2011): Die Stadtwerke Jena beziehen keinen Atomstrom mehr

Was in Quedlinburg angeblich unmöglich ist - hier bieten die Stadtwerke nicht einmal reinen Ökostrom an - geht in anderen Kommunen offensichtlich doch.

Während man sich in der Geschäftsleitung der Stadtwerke wie auch beim Eigentümer der Stadtwerke, der Stadt Quedlinburg windet und immer neue Gründe findet, dass die Idee eines Bürger-Solarkraftwerkes nicht vorankommt, macht man in anderen Regionen und Kommunen Nägel mit Köpfen. Hier setzt man auf Innovation und nimmt den Bürgerwillen ernst.

Lesen Sie selbst!

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster Ehrgeiziges neues Klimaschutzprogramm für Sachsen-Anhalt

Magdeburg, den 12. Januar 2010
Staatskanzlei Sachsen-Anhalt - Pressemitteilung Nr.: 014/10

"Die Landesregierung hat heute den Entwurf eines neuen Klimaschutzprogramms des Landes für eine Beteiligung der Öffentlichkeit freigegeben. Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Hermann Onko Aeikens sagte, Sachsen-Anhalt folge dem Grundsatz: „Global denken und lokal handeln.
...
eine wichtige Rolle im Klimaschutz komme den Kommunen zu."

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster MZ (16.10.2009): Sonnenenergie aus Roßla reicht für 2400 Haushalte

Auf Roßlas Unternehmerpark soll künftig Sonnenenergie produziert werden. Die SRU Solar AG aus Berga hat vor, sich dort auf einer Fläche von rund 15 Hektar anzusiedeln.

Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster MZ (16.10.2009): Meiler sollen länger laufen

Die neoliberale Bundesregierung ignoriert ökologische und gesundheitliche Gefahren der Kernkraftwerke und will sie weiter betreiben. Sie stärkt damit erwartungsgemäß die Monopolposition der großen Energiekonzerne, ignoriert in unverantwortlicher Weise das Problem der radioaktiven Abfälle und leistet dem Kampft um eine ökologisch zukunftsfähige Energieversorgung einen Bärendienst - im Interesse sprudelnder Profit e der großen Energiekonzerne.